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75 Pfennig

Emittent Stadt Neustadt in Holstein (City of Neustadt in Holstein)
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 75 Pfennigs (75 Pfennige) (0.75)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Gutschein von Neustadt i. Holstein
75 Pf
Der große Brand v. Neustadt i. d. Nacht v. 28 auf 29. Sept. 1817
GÜLTIG BIS 31. JULI 1921.
Bürgermeister
Stadtverordnetenvorsteher
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Neustadt i. Holstein
Kremper Straße und Tor
Een jeder Platz de etwas gelt,
Hätt woll gewiß sin Notschiengeld,
Ok wie willn mit de riden gahn
Und hier gewiß torüch nich stahn,
Drum druckten wi ditt Notschiengeld,
Nu seggt uns, ob ju datt gefällt.
75
PF
No
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Neustadt in Holstein issued this 75 Pfennig note as part of the wave of municipal Notgeld that flooded northern Germany between 1919 and 1922, when small-denomination Reichsmark coinage had effectively vanished from circulation — hoarded, melted, or simply absent from a monetary system still absorbing the costs of defeat. Towns issued their own scrip not as defiance but out of sheer practical necessity, with the local Bürgermeister's signature providing whatever authority the paper carried.

The countersignature of the Stadtverordnetenvorsteher — the presiding officer of the city council — was a deliberate institutional gesture, tying the note's validity to municipal governance rather than any single official.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN