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60 Heller Klaus

Emittent Gemeinde Klaus (Municipality of Klaus)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Krone (1918-1921)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Die Gemeinde Klaus gibt auf Grund des G.-A.-Beschlusses vom 15. Juni 1920 Notgeld aus und haftet für die Einlösung. Einlösungstermin wird verlautbart und werden die Scheine nur gegen persönliche Vorweisung im Höchstbetrage von K 20.— in der Gemeindekanzlei gegen gesetzliche Währung umgetauscht.
Kassier:
Bürgermeister:
Bürgerm.-Stellv.:
Entwurf u. Druck v. F. Seitenberg (Inh. A.W. Müller) Wien, III.
Unterschrift(en) Hans Vogl (Kassier), Jenner Schiffler (Bürgermeister) and Julius Holzmüller (Bürgermeister-Stellvertreter)
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Klaus is a small market town in Upper Austria, and this 60 Heller note is a product of the Notgeld emergency currency wave that swept German-speaking Austria in 1920 as chronic coin shortages made small-denomination transactions nearly impossible. Vienna's F. Seitenberg press handled a significant volume of municipal Notgeld work during this period, and the quality of their output varied considerably depending on the commission.

Three signatories — the cashier, the mayor, and his deputy — authenticated each note, which was typical of the accountability structure Austrian municipalities imposed on their own scrip. Jenner Schiffler and Julius Holzmüller sharing the burden of official sanction suggests the issue was treated with some administrative seriousness for a town of Klaus's size.

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