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50 Pfennigs

Emittent Stadt Neuruppin (City of Neuruppin, Prussian Province of Brandenburg)
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Mark (1914-1924)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Gutschein der Stadt Neuruppin
Fünfzig Pfennig
50
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Friedrich Schinkel
Dieser Gutschein wird von der Stadthaupt­kasse, Stadtpar- und Girokasse in Zahlung genommen, er verliert seine Gültigkeit einen Monat nach Ankündigung in der Märkischen Zeitung. Die Stadtgemeinde Neuruppin haftet für die Einlösung.
Der Magistrat
Neuruppin Juli 1921
50
SERIE 1
NR. 064743
OEHMIGKE & RIEMSCHNEIDER, NEU-RUPPIN.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Neuruppin's municipal notgeld program is inseparable from the town's obsessive promotion of its most famous son, Karl Friedrich Schinkel — the architect whose neoclassical output reshaped Prussian public space. Oehmigke & Riemschneider were themselves a Neuruppin institution, long known for their illustrated broadsheets before pivoting to the short-lived but prolific notgeld trade of the early 1920s.

The firm printed locally, which was unusual enough to be worth noting — most municipalities contracted printers in Berlin or Leipzig. Having the press in the same town meant faster turnaround during the chaotic municipal scrip scrambles of 1921, when denominations and designs changed faster than supply chains could support.

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