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25 Pfennig

Emittent Stadt Frankfurt an der Oder (Magistrat)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Mark (1914-1924)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Pink and cream note with a dense floral guilloche underprint forming the border and background. At upper left, a large dark circular vignette contains the numeral '25' in white; to its right, the issuer's name is inscribed in Gothic script. A bold dark horizontal band across the centre carries the denomination 'FÜNF UND ZWANZIG PFENNIG' in white letterpress. At lower left, a circular vignette encloses the Frankfurt an der Oder city arms showing a rooster before a fortified gate; at lower right, an embossed dry seal is applied, and a serial number prefixed 'No' appears in the lower centre.
Vorderseitenlegende Haupt- und Handelsstadt Frankfurt a. Oder / FÜNF UND ZWANZIG PFENNIG / Die städtischen Kassen lösen Geldscheine, bei denen die Nummer ganz oder teilweise fehlt, nicht ein / No.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Frankfurt an der Oder issued this note under the Magistrat's authority during the acute small-change shortage that paralyzed German retail commerce in 1920 — a crisis driven by the public hoarding of metal coinage as inflation began eroding its intrinsic value. Municipal notgeld of this period was a stopgap, locally authorized and locally trusted, rarely traveling far beyond the town's own market economy.

The embossed seal was the Magistrat's answer to counterfeiting on a tight budget. No intaglio printing, no watermarked stock — just a mechanical impression any issuing office could apply in-house.

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