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5 Pfennig Dyrotz; PoW Camp

Emittent Gefangenen-Lager Dyrotz (Prisoner of War Camp Dyrotz)
Jahr 1915-1918
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Paper
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Gefangenen-Lager DYROTZ
GUTSCHEIN
FÜNF 5 PFENNIG
Wer diesen Schein nachmacht oder verfälscht oder Fälschungen verausgabt,wird strafrechtlich verfolgt.
Kein öffentliches Zahlungsmittel.
(Translation: Prisoner Camp Dyrotz
Coupon Five 5 Pfennigs
Anyone who copies or falsifies this certificate or issues counterfeits will be prosecuted. No public means of payment.)
Rückseitenbeschreibung Light green guilloche underprint with black letterpress border and text. A violet oval handstamp is applied to the center, overlapping the printed text. The printer's imprint appears at the lower margin: BUCHDRUCKEREI OTTO LANGE, BERLIN S 42.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Dyrotz was a POW camp located near Wustermark in Brandenburg, one of dozens of German camps that issued their own internal scrip during the First World War to prevent captured currency from funding escapes or entering the broader economy. The Otto Lange press in Berlin handled a number of these camp issues, and the workmanship is competent rather than elaborate — the real security lay in the dry stamp and handstamp applied at the camp itself, which varied enough between issues to make forgery impractical for a prisoner with limited materials.

The handstamp in particular is the detail worth examining closely on any example. Unevenly applied impressions are normal; a missing or faint stamp is not necessarily a sign of damage but often reflects hasty issue under administrative pressure.

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