Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

25 Pfennig

Emittent Köslin, City of
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) DeNG 1/2#0735.1-1/6
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Central vignette of the municipal seal of Köslin in multicolour, a bishop figure within an arched Gothic frame, flanked by blue floral underprint borders. Denomination '25 Pf.' in octagonal frames at each corner.
Rückseitenlegende SIGILLVM CIVITATIS COSSLIN | Dieser Schein verliert seine Gültigkeit 1 Monat nach öffentlicher Bekanntmachung. | Keie Geld as so en lumpig Schin? Lat man! Et is dat ole Lied As dunn to Hartog Bugstavs Tid – Du weitst jo: "Muß ma Cussalin!"
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Köslin's 1921 Kleingeldscheine were a direct consequence of the postwar coin shortage that stripped Germany's small-change supply bare — mints simply could not keep pace with circulation demand, and hundreds of municipalities stepped in to fill the gap. The local Kunstverlag Arthur Kolterjahn printed this series in-house, which is uncommon; most towns contracted Leipzig or Berlin firms for their notgeld.

Designer O. Thämer's involvement suggests a deliberate aesthetic investment — Kolterjahn was a regional art publisher, not a jobbing printer, and the collaboration reads as civic pride as much as fiscal practicality.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN