Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

25 Pfennig

Emittent Stadt Hallenberg (City of Hallenberg)
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 25 Pfennigs (25 Pfennige) (0.25)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Notgeld der Stadt / Hallenberg / 1 Mark / Altes Städtisches Brauhaus / Dieser Schein verliert seine Gültigkeit 1 Monat nach öffentlicher Aufforderung im amtlichen Kreisblatt zu Brilon. / Hallenberg, 1 August 1921 / Die Stadtvertretung: / Amtmann / Stadtvorsteher
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Notgeld der Stadt Hallenberg / Das Hallenberger Bier ist kütt Bier / es drecket em die Ögen zü. / Noch heute lebt in aller Munde / Vom Ratsherrnprobetrunk die Kunde / Hob sich die Bank beim Aufstehn mit / So war der Stoff besonders „kütt!” / 1 Mark
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Hallenberg is a small market town in Westphalia, and its 1921 Notgeld issue was a product of the chronic small-change famine that paralyzed retail commerce across Germany as postwar inflation began grinding through the monetary system. Municipal authorities everywhere were issuing their own fractional paper simply to keep markets functioning — Hallenberg was one of hundreds doing so under emergency provisions that gave local governments limited latitude to fill the gap the Reichsbank couldn't.

C.W. Vogt's credit on these notes is worth noting: many small-town Notgeld issues relied on borrowed or generic designs, but named designers on issues from towns this size often indicate locally commissioned artwork, which adds modest interest to what would otherwise be entirely utilitarian scrip. The dual-signature requirement — Amtmann alongside Stadtvorsteher — reflects the town's administrative structure, with both the chief magistrate and the civic council head jointly authorizing the issue.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN