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10 Heller Weilbach

Emittent Gemeinde Weilbach (Municipality of Weilbach)
Jahr 1920
Typ Local banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung The reverse is printed in black on plain cream paper, entirely typographic in composition with no illustrative vignette. The denomination 'Zehn Heller' is set in large bold Gothic type at the centre top, followed by the issuer title 'Gutschein der Gemeinde Weilbach' in a slightly smaller weight, and below a centred explanatory text in Roman type citing the municipal council resolution of 2 May 1920 as the legal basis for the issue of these emergency notes.
Rückseitenlegende Zehn Heller
Gutschein der Gemeinde Weilbach
Zur Behebung der herrschenden Hartgeldnot gibt die Gemeinde Weilbach auf Grund des Gemeindeausschußbeschlusses vom 2. Mai 1920 Gutscheine aus.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Weilbach is a small municipality in Upper Austria, and this 1920 Heller note belongs to the vast wave of Austrian Notgeld produced after the collapse of the Habsburg monarchy left local communities facing acute small-change shortages. The central government could not supply enough coin, so thousands of municipalities printed their own emergency fractions — legally tolerated rather than formally authorized.

The dual signatures here are typical of how these communities administered their own paper: the Bürgermeister Franz Hörl as principal authority, countersigned by his deputy Schachinger. Both names are otherwise unrecorded outside local administrative history.

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