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1/2 Siliqua In the name of Arcadius

Emittent Uncertain Germanic tribes
Jahr 401-410
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Solidus (circa 301-750)
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende VOT V IINIT X LVC
(Translation: Votis Quinquennalibus Multis Decennalibus Vows for the fifth anniversary and more for the tenth anniversary)
Rand Plain
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

The period 401–410 covers the catastrophic unraveling of Roman authority in the West: Alaric's two sieges of Rome, the sack of 410, and the wholesale breakdown of frontier control along the Rhine and Danube. Germanic groups operating inside or just beyond former imperial territory routinely struck coin in Roman imperial names — Arcadius being the living eastern emperor and therefore nominally legitimate — without any sanction from Constantinople. These are not forgeries in any meaningful sense; they are political statements in silver, asserting familiarity with Roman monetary forms while the infrastructure that produced the originals was collapsing.

The "uncertain Germanic tribes" attribution reflects genuine scholarly disagreement. The cf. qualification against RIC IX 35.3 signals a close but imperfect match to the Roman prototype.

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