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50 Heller Sandl

Emittent Gemeinde Sandl (Municipality of Sandl)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Krone (1918-1921)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Panoramic vignette of the village of Sandl as seen from the north, rendered in a detailed line-art style in green and purple tones, with a church and surrounding farmsteads set against rolling hills. At upper left, the numeral '50' appears within a circle, and at upper right, the denomination 'Heller' is inscribed within a matching circular cartouche. A decorative ribbon scroll at the top centre bears the place name 'Sandl' in Gothic script, and the caption 'Sandl 1760' is inscribed at the lower centre below the vignette.
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Weil es Brauch im ganzen Land,
Geben wir auch hier von Sandl
Heraus ein eig'nes Notgeld
Worauf der Ort ist dargestellt,
Wie er vor mehr den hundert Jahr
Ge'n Norden hin zu schauen war.
Die Gutscheine werden auf Grund des Gemeindeausschuß beschlußes vom 23. Juli 1920 ausgegeben und bis 31. Dezember 1920 in gesetzlichem Bargelde eingelöst.
Die Nachahmung dieses Scheines wird gesetzlich bestraft.
Der Bürgermeister:
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Sandl is a small market town in Upper Austria's Mühlviertel region, and this 50 Heller notgeld was issued by the municipal government in 1920 as part of the broader Austrian emergency currency wave that followed the collapse of the Habsburg economy. The Kunstdruckerei Carl Jensen in Vienna handled the printing — a firm that took on considerable notgeld work during this period, producing runs for dozens of small municipalities that lacked any meaningful access to banking infrastructure.

Rudolf Mader's involvement as designer is worth noting: local notgeld often attracted regional illustrators and graphic artists, and the Mühlviertel series in particular drew on folk imagery and local craft traditions that made these small municipal issues more visually distinctive than their urban counterparts.

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