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10 Pfennig

Emittent Stadt Melle (City of Melle)
Jahr 1920
Typ Local banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
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Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Salmon-pink and black Notgeld note with the issuer's name 'Stadt Melle' rendered in ornate Gothic lettering across the top border. A central oval vignette presents a detailed pen-and-ink view of the Melle town hall (Rathaus), flanked on each side by octagonal denomination panels bearing the numeral '10' and decorative cornucopia urns overflowing with fruit. The lower margin carries a two-line redemption text dated 15 November 1920, followed by the manuscript signature of the Magistrat.
Vorderseitenlegende Stadt Melle
10
Dieser Gutschein wird von den städtischen Kassen jederzeit in Reichsgeld umgewechselt, er verliert 3 Monate nach öffentlicher Aufforderung zur Einlösung seine Gültigkeit. Melle den 15. November 1920. Der Magistrat
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Stadt Melle issued this note as part of the Kleingeldersatz wave that swept German municipalities in 1920, when small-denomination coins effectively vanished from circulation — hoarded, melted, or simply unable to keep pace with rising prices. Towns, savings banks, even individual businesses printed their own fractional scrip to fill the gap, producing thousands of distinct local issues across Weimar Germany.

Melle, a small town in the Osnabrück district, left no particular mark on notgeld scholarship. The 10-Pfennig denomination was the lowest rung of meaningful utility — below it, the arithmetic barely justified the printing cost.

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