Katalog
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| Emittent | Nürtingen, City of |
|---|---|
| Jahr | 1923 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | DeNG 12#4001a(II) |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Gutschein 1 000 000 Mk. Der Stadtgemeinde Nürtingen über EINE MILLION MARK Nürtingen,den 18.August 1923 Stadt Schultheiß: Rastschreiber: Stadtpflege: Gültig bis 30.November 1923. (siehe Rückseite) |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | Gegen Abgabe dieses Gutscheines erhält der Inhaber bei der Stadtpflege Nürtingen, der Handwerkerbank Nürtingen oder bei der Oberamtssparkasse Nürtingen EINE MILLION MARK Der Gutschein ist gültig bis 30. November 1923. Er kann schon vor diesem Zeitpunkt durch Bekanntmachung des Stadtschultheißenamts Nürtingen im "Nürtinger Tagblatt" mit vierzehntägiger Frist zur Einlösung aufgerufen werden und verliert in diesem Falle seine Gültigkeit mit Ablauf der bekanntgegebenen Frist. |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Nürtingen was one of hundreds of German municipalities forced to print its own emergency currency during the hyperinflation of 1923, when the Reichsbank could not produce notes fast enough to keep pace with collapsing purchasing power. A million marks sounds extraordinary; by mid-1923 it would not have bought a loaf of bread for long.
Local printer K. Henzler handled production in-house — genuinely local issue in the strictest sense, with no involvement from the large specialist firms such as Giesecke & Devrient that dominated the bigger municipal contracts. The watermarked paper distinguishes this from the flimsiest of the period's emergency output.