Katalog
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| Emittent | Winterhilfswerk des Deutschen Volkes |
|---|---|
| Jahr | 1941 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Reichsmark (1924-1948) |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | 1 WINTERHILFSWERK DES 1 DEUTSCHEN VOLKES 1941-42 Dieser Wertschein berechtigt zur Bezahlung von Lebensmitteln, Bekleidung, Brennstoffen, Miete, Gas und Strom. Er muß in voller Höhe für diese Sachleistungen in Zahlung gegeben werden. Eine Differenzvergütung in bar darf nicht erfolgen. Jede mißbräuchliche Verwendung wird strafrechtlich verfolgt. Der Wertschein darf nur bis zum 31. März 1942 in Zahlung genommen werden. Für die Abrechnung sind die Anordnungen auf der Rückseite zu beachten. 1 RM WERTSCHEIN STAATSDRUCKEREI WIEN |
| Rückseitenbeschreibung | Plain cream-toned reverse with olive-green decorative border. Divided into two columns: left carries redemption instructions and space for the issuing office stamp with printed signature of the Reichsbeauftragter; right carries a checklist of goods categories and space for the merchant's stamp and handwritten signature of the beneficiary. |
| Rückseitenlegende | Anmelden um Details zu sehen |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
The Winterhilfswerk des Deutschen Volkes was the Nazi regime's annual winter welfare drive, framed publicly as a voluntary charitable campaign but functionally coercive — civil servants and workers were expected to contribute under close social and political scrutiny. These scrip notes were issued as donation receipts or exchange tokens within the WHW system, not as legal tender, and circulated in a tightly controlled internal economy of collection drives and redemption points.
Printing was handled by the Staatsdruckerei Wien — the Austrian state printing works absorbed into Reich infrastructure after the 1938 Anschluss. That the 1941 issue came from Vienna rather than Berlin reflects the integration of Austrian production capacity into wartime Reich printing logistics.