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Pfennig Undetermined Friesach marks, Peilenstein

Emittent Duchy of Carinthia (Austrian States)
Jahr 1200-1230
Typ Standard circulation coin
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Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Facing bust of a duke in frontal view, holding two fleur-de-lis-tipped staffs, one in each hand, with a star positioned above. The effigy is rendered in the flat, stylized manner typical of early 13th-century Austrian hammered coinage. A partial Latin legend runs along the outer field, contained between two concentric circles. The fragmentary inscription reads [---]A[---]ES.
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
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Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

The Friesach penny tradition — centered on the archiepiscopal mint at Friesach in Carinthia — became the dominant silver coinage across the central and eastern Alpine trades during the twelfth and thirteenth centuries, circulating far into Hungary, Bohemia, and the Latin East. Peilenstein issues fall within a contested attribution cluster: the castle of Peilenstein was a seat of the Spanheim dukes, but the minting authority behind individual Friesach-type bracteates and hollow pennies from this locality remains unresolved among specialists, hence the "undetermined" designation in the CNA.

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