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Obol Undetermined Friesach marks

Emittent Duchy of Carinthia (Austrian States)
Jahr 1200-1240
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Round (irregular)
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Plain
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage ND (1200-1240) - before 1240
Zusätzliche Informationen

Friesach pfennigs — and their fractional obols — were among the most widely circulated coins in central and southeastern Europe during the 12th and 13th centuries, accepted from the Adriatic coast to Bohemia and used extensively in Crusade-era financial transactions. The "undetermined marks" classification reflects a genuine attribution problem: Friesach-type coins were struck by multiple ecclesiastical and secular authorities simultaneously, sharing obverse and reverse dies across mints at Friesach, St. Veit, and beyond, making definitive issuer assignment frequently impossible even with reference to the CNA typology.

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