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Gulden - Frederick III of Blankenheim

Emittent Bishopric of Utrecht
Jahr 1393-1423
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht 3.4 g
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Full-length figure of St. John the Baptist facing, nimbed and draped in flowing robes, holding a cross-tipped staff in his right hand and a book or Agnus Dei in his left. The figure stands centrally within a beaded inner circle, rendered in the characteristic Gothic style of late 14th-century Rhenish goldsmith work. The surrounding legend is separated from the central type by a beaded border and reads FRIDICVS EPC TRAIEC, identifying Frederick, Bishop of Utrecht.
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
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Rand Plain
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Frederick III of Blankenheim held the see of Utrecht from 1393 to 1423, a tenure marked by persistent conflict with the chapter canons and neighboring secular lords over episcopal revenues and territorial rights. Gold gulden production under his authority drew directly on the Rhenish gulden standard that had been codified by the Kurverein of 1386, binding Utrecht's coinage to the weight and fineness conventions of the great Rhineland electors — a monetary alignment that served the diocese's commercial ties to Cologne and the lower Rhine trade networks.

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