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Denier Bracteate

Emittent Dömitz, City of
Jahr 1250-1299
Typ Standard circulation coin
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung As a bracteate, the reverse presents a mirror-image incuse impression of the obverse design, showing the same city gate or tower motif in intaglio relief. The thin hammered flan exhibits the typical irregular edge contour associated with medieval North German bracteate production. No additional decorative or inscriptional elements are present on the reverse.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage ND (1250-1299)
Zusätzliche Informationen

Dömitz, a small fortified town on the Elbe, held minting rights during the late thirteenth century within the complex web of ecclesiastical and secular privileges that governed north German coinage. Bracteates of this type — single-sided, struck on thin fabric — were the dominant small denomination across much of the north German plain precisely because they were cheap to produce and could be recalled and restruck periodically, a practice known as Renovatio monetae that allowed issuing authorities to collect seigniorage on the exchange.

Jesse #163 remains the primary reference for this Dömitz attribution, with Dann's Sachsen corpus corroborating the assignment.

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