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Denier anonyme

Emittent Abbey of Saint Gall
Jahr 1000-1100
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Hammered
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Latin
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Rand Plain
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

The Abbey of Saint Gall held the imperial privilege of coinage — granted by Carolingian rulers and confirmed by successive emperors — allowing it to strike silver deniers throughout the early medieval period. Ecclesiastical minting of this kind was less a commercial enterprise than a jurisdictional assertion, tying monetary authority directly to abbatial power over the surrounding territory. The anonymous attribution is deliberate: these issues carry no ruler's name, a practice common among imperial abbeys that framed the coinage as institutional rather than personal.

Kluge's classification under the Karolingische Münzen sequence places this squarely within the post-Carolingian regional coinage tradition of the Upper Rhine and Alemannic zones.

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