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500 Mark

Emittent Stadt Höchst am Main (City of Höchst am Main)
Jahr 1922
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Mark (1914-1924)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende STADT HÖCHST AM MAIN
GUTSCHEIN ÜBER
FÜNFHUNDERT MARK
Dieser Schein wird für Rechnung der Stadtverwaltung von der Städt. Sparkasse in Höchst a. M. in Reichswährung eingelöst. Der Verfalltag wird amtlich bekannt gegeben; nach Ablauf der Einlösungsfrist verliert dieser Schein seine Gültigkeit.
Höchst a. M., den 29. September 1922
DER MAGISTRAT
Rückseitenbeschreibung The reverse is printed entirely in blue-green on an intricate guilloche underprint that covers the full field. A large central numeral '500' is set within an elaborate oval guilloche vignette of concentric lathe-work scrolls and rosette ornaments, flanked by symmetrical foliate cartouches. The city name is divided across the upper register in Gothic (Fraktur) script — 'Stadt' at upper left and 'Höchst am Main' at upper right — with four small circular heraldic wheel rosettes placed at each corner. The denomination 'Fünfhundert Mark' is rendered in bold Fraktur lettering along the lower margin, and the printer's imprint 'C. Naumann's Druckerei Frankfurt a/M.' appears in small type below the lower border rule.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Höchst am Main was an independent city when this note was issued — it wasn't absorbed into Frankfurt until 1928. The municipal Notgeld program here was unusually prolific given the town's modest size, driven largely by the economic weight of the Farbwerke Hoechst chemical works, which dominated local commerce and gave the city's authorities both the incentive and the institutional credibility to issue emergency currency that would actually circulate.

Carl Naumann's Druckerei was a Frankfurt commercial printer, not a specialist banknote house, which was entirely normal for municipal Notgeld of this inflationary period.

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