Katalog
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| Emittent | Actien-Gesellschaft der Spiegel-Manufacturen und chemischen Fabriken von St. Gobain, Chauny & Cirey, Zweigniederlassung Stolberg |
|---|---|
| Jahr | 1923 |
| Typ | Local banknote |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Litt. A Gutschein über Fünfhunderttausend Mark Dieser Gutschein wird von der Actien-Gesellschaft der Spiegel-Manufacturen und chemischen Fabriken von St. Gobain, Chauny & Cirey, Zweigniederlassung Stolberg, Rhld. sowie von der Deutschen Bank, Filiale Aachen und deren Zweigstelle Stolberg gegen Papier-Reichsmark in Zahlung genommen und bei hinreichenden Reichsbanknotenbeständen auch gegen diese umgetauscht. Der Schein verliert seine Gültigkeit am 30. September 1923. Stolberg, Rhld., den 15. August 1923. ppa. Actien-Gesellschaft der Spiegel Manufacturen und chemischen Fabriken von St. Gobain, Chauny & Cirey Zweigniederlassung Stolberg. ST. GOBAIN |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | Anmelden um Details zu sehen |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Watermark |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Saint-Gobain's German subsidiary at Stolberg — a glassworks and chemical operation with French roots stretching back to Louis XIV's mirror monopoly — was among the thousands of industrial firms forced to print their own emergency currency during the hyperinflation of 1923. The Reichsbank simply could not supply enough notes to meet payroll obligations as the mark collapsed weekly, then daily.
The Stolberg branch's notgeld is relatively obscure compared to municipal issues, and the Merkelbach reference for industrial notgeld remains the primary finding tool for this issuer. The watermarked paper distinguishes it from the cheapest emergency printings of the period.