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50 Pfennig

Emittent Kreisausschuss der Herrschaft Schmalkalden
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Mark (1914-1924)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Warm ochre and brown letterpress Notgeld note with an ornate Art Nouveau border composed of interlocking geometric and foliate motifs, flanked by two symmetrical decorative cartouches with diamond-shaped insets. The denomination 'Fünfzig Pfennig' is set in bold blackletter script across the upper field, with a central oval text panel giving the issuer's redemption pledge, dated 1 July 1921 and valid to 30 September 1922. The serial number appears at lower left, with the issuing authority 'Kreisausschuß / Der Vorsitzende' and a manuscript signature at lower right, and the printer's imprint at the foot.
Vorderseitenlegende Gültig nur innerhalb des Kreises Herrschaft Schmalkalden
Fünfzig Pfennig
Der Kreis Herrschaft Schmalkalden verpflichtet sich zur Einlösung dieses Scheines bis zum 30. September 1922
Schmalkalden, den 1. Juli 1921
Nr.
Kreisausschuß
Der Vorsitzende
Gez. v. Kurt Jäckel · Druck von Feodor Wilisch Schmalkalden
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Schmalkalden was an enclave of Prussian territory completely surrounded by Thuringia — an administrative quirk that survived until 1945 — and the Kreisausschuss (district committee) issuing this Notgeld in 1921 was acting under that unusual jurisdictional arrangement. Feodor Wilisch was a local Schmalkalden printer, and Kurt Jäckel's involvement as designer places this firmly in the tradition of artistically ambitious Kleingeldersatz that Thuringian and Hessian municipalities pursued well into the hyperinflationary period.

The DeNG reference suffix ".2-2/6" indicates this is one of a numbered series, suggesting the district issued multiple denominations or design variants under the same authorization.

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