Katalog
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| Emittent | Gemeinde Schönbichl (Municipality of Schönbichl) |
|---|---|
| Jahr | 1920 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Paper |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Gutschein der Gemeinde Schönbichl Bezirk Amstetten, N.-Ö. Hat Gültigkeit bis 30. Dez. 1920. Nachahmung wird gesetzl. bestraft. Zweite Auflage fünfzig 50 Ja, wir leiden große Not An Kleingeld und am täglich Brot; Für's Erst' sei Helfer dieser Schein, Für's Zweite mög's der Herrgott sein! |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | Fünfzig Heller 50 Die Gemeinde Schönbichl gibt auf Grund des Sitzungsbeschlusses v. 21. März 1920 Gutscheine zu 10, 20 u. 50 Heller aus und haftet für die Verbindlichkeit, diese Scheine in gesetzlich. Bargelde einzulösen. Leopold Weigl, Vicebürgermeister. Franz Pilz, Bürgermeister. Anton Ettlinger, Gemeinderat. Druck von F. Kielar Amstetten. |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
A product of Austria's postwar Notgeld crisis, when the collapse of the Habsburg monetary system left rural municipalities scrambling to cover a catastrophic shortage of small change. Schönbichl, a minor Lower Austrian commune, had this 50 Heller note printed locally by F. Kielar of Amstetten — a practical choice, as Amstetten was the nearest town of any commercial significance. Three signatories were required to validate the issue: the Bürgermeister, Vicebürgermeister, and a Gemeinderat, suggesting the commune was taking no chances with the note's local legitimacy.
F. Kielar produced utilitarian work for several small municipalities in the Amstetten district during this period.