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50 Heller Ried im Traunkreis

Emittent Gemeinde Ried im Traunkreis (Municipality of Ried im Traunkreis)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 50 Hellers (0.50)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Gutschein
der Gemeinde
Ried im
Traunkreis
50 Heller
Die Gemeinde Ried im Traunkreis haftet für die Verbindlichkeit diesen Gutschein in gesetzlichem Bargelde einzulösen.
Ried i. Tr., 1. April 1920
Der Bürgermeister
Rückseitenbeschreibung Plain cream paper with a simple border of dotted circles and lozenges, with the denomination '50' in circular cartouches at upper left and right. A five-line verse in Upper Austrian dialect occupies the upper portion, followed by a bold blackletter heading and a four-line text block specifying a total issue of 52,000 Kronen, redemption terms, and a counterfeit warning.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Ried im Traunkreis issued this 50 Heller note as part of Austria's Notgeld wave — the emergency municipal currency phenomenon that swept the country between 1919 and 1921 when the postwar coinage shortage made small-denomination transactions nearly impossible. Hundreds of Austrian Gemeinden printed their own stopgap paper, and quality ranged enormously depending on what the local printer could manage.

The Jaksc catalog reference JPR0836Ia distinguishes this specific printing variant from later or parallel issues in the same series. Collectors should verify the suffix carefully — minor differences in text setting or color separated what were otherwise near-identical notes from the same municipality.

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