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| Emittent | Gemeinde Matzleinsdorf bei Melk (Municipality of Matzleinsdorf bei Melk) |
|---|---|
| Jahr | 1920 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Rectangular |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | 50 FÜNFZIG HELLER 50 GUTSCHEIN der Gemeinde Matzleinsdorf bei Melk Die Gemeinde Matzleinsdorf bei Melk gibt Gutscheine im Gesamtbetrage von 13.500 Kronen aus und haftet für die Verbindlichkeit dieser Scheine mit ihrem ganzen beweglichen und unbeweglichen Vermögen Gültigkeitsdauer bis 31. Dezember 1920 Der Vizebürgermeister: Richard Wallner Der Bürgermeister: Johann Grabmayr Matzleinsdorf bei Melk, am 31. Mai 1920 Die Nachahmung dieser Scheine wird gesetzlich bestraft! |
| Unterschrift(en) | Richard Wallner (Vizebürgermeister) and Johann Grabmayr (Bürgermeister) |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Matzleinsdorf bei Melk is a village of no great size, and this 50 Heller note reflects exactly that — a hyperlocal response to the chronic small-change shortage that plagued Austria in the years immediately following the collapse of the Habsburg monarchy. Thousands of Austrian municipalities issued their own Notgeld between 1919 and 1921, but most rural communities used local printers or neighboring town presses. Having this note produced by the Gesellschaft für Graphische Industrie in Vienna suggests the municipal council either had a prior commercial relationship with the firm or was working through a coordinating body that placed bulk orders on behalf of smaller communes.
Both signatories — Bürgermeister Grabmayr and Vizebürgermeister Wallner — signed by hand, which was legally required for validity under Austrian Notgeld conventions of the period.