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30 Heller Lausa bei Losenstein

Emittent Ortsgemeinde Lausa bei Losenstein
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 30 Hellers (0.3)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung The reverse is dominated by a large central oval formed by an interlaced laurel and floral wreath, set against a solid dark background with elaborate flowering plant sprays in each corner. Within the oval, the redemption guarantee text is printed in German script, closing with the designation "Der Bürgermeister:" and a manuscript signature, and the monogram "HM" at the base. A double-rule rectangular border with small cross ornaments at each corner frames the entire composition.
Rückseitenlegende Die Ortsgemeinde Lausa bei Losenstein haftet mit ihrem gesamten Vermögen diesen Schein in gesetzlichem Bargelde einzulösen. Nachahmung dieses Scheines wird bestraft. Die Einlösung erfolgt im Dezember 1920.
Der Bürgermeister:
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Lausa bei Losenstein is a tiny rural commune in Upper Austria — the kind of settlement whose Notgeld issues were printed in small quantities for purely local use during the postwar coin shortage of 1919–1920. Austria's fractional coinage had effectively vanished from circulation by that point, hoarded or melted, leaving village councils to fill the gap themselves. The 30 Heller denomination sits in the middle range of the typical Gemeindenotgeld issues from this region, neither the smallest nor a high-value piece.

Documentation on Lausa's specific print run is sparse. Survival likely depends more on collectors buying them as novelties at the time than on any genuine circulation history.

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