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25 Pfennig Stadtbank

Emittent Stadtbank Glogau
Jahr 1922
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Mark (1914-1924)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende HERZOG KONRAD II. STADTBANK GLOGAU Zahle gegen diesen Scheck aus meinem Guthaben an den Inhaber 25 PFENNIG Glogau Konto E № 043282 FLEMMING – WISKOTT A. · G. GLOGAU
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende FÜNFUNDZWANZIG · PFENNIG DIE UM DAS JAHR 1250 ERRICHTETE DOMKIRCHE D. R. G. M. 795679
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Glogau's municipal bank issued this note during the inflationary spiral of 1922, when German towns and cities were producing emergency small-change scrip — Kleingeldersatz — to compensate for the disappearing purchasing power of official coinage. The handmade paper substrate is an unusual choice for mass-issue notgeld and points to deliberate localism: Carl Flemming & T. C. Wiskott was a Glogau firm with deep roots in the regional printing and publishing trade.

Heinrich Schiestl, a prolific Würzburg artist frequently commissioned for notgeld design in this period, contributed work to dozens of municipal issues. His involvement here follows a pattern common to 1921–1922 issues where towns hired outside artists for decorative appeal while keeping production local.

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