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20 Mark

Emittent Stadthauptkasse Küstrin (City Treasury of Küstrin)
Jahr 1918
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Rectangular
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Cream-toned note with a decorative green scalloped border enclosing a radiating sunburst underprint in orange-gold. The title "Küstriner Stadtkassen-Schein" is set in elaborate Gothic blackletter script across the upper portion, with a circular guilloche rosette at centre. The denomination "Zwanzig Mark" is inscribed in large Gothic script across the middle field, with the issuance text, date "Küstrin, den 19. November 1918", and the authority line "Der Magistrat" arranged in the lower half, accompanied by two manuscript signatures. A red serial number appears in the upper right corner.
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Küstriner Stadtkassen-Schein
ZWANZIG MARK
Wer Kassenscheine nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder gefälschte sich beschafft und in den Verkehr bringt, wird mit Zuchthaus nicht unter zwei Jahren bestraft.
CARL FLEMMING A.-G. GLOGAU u. BERLIN
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Küstrin — today Kostrzyn nad Odrą in western Poland — was a heavily fortified garrison town on the Oder River, and by late 1918 its municipal treasury was issuing notgeld to compensate for the near-total collapse of small-denomination Reichsbank coin in circulation. Carl Flemming A.G., based in Glogau (now Głogów), was a well-established commercial printer with a long regional presence in Silesia, and their work on this series is competent if not distinguished.

The dual signatures of Securius and W. Schlitzberger indicate joint authorization under the Stadthauptkasse — a bureaucratic formality that became standard practice as municipalities scrambled to establish the appearance of institutional legitimacy for what was, in effect, emergency scrip printed in the final weeks of the German Empire.

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