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20 Heller Kematen an der Krems

Emittent Gemeinde Kematen (Municipality of Kematen an der Krems)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe 98 × 62 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Salmon-orange note with a central oval vignette of a multi-arched stone bridge and mill building reflected in water, set within a dotted border frame. A ribbon banner across the top reads 'DER GEMEINDE KEMATEN' flanking the bold gothic title 'NOTGELD', with denomination '20 HELLER' repeated in the upper left and right corners. Three manuscript signature lines for the deputy mayor, mayor, and town councillor appear at the lower portion, with the printer's imprint 'GUTENBERG, ST. PÖLTEN' at the foot.
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Laut Gemeinderatsbeschluß vom 30. Mai 1920 gibt die Gemeinde Kematen zur Linderung der Kleingeldnot Notgeld für den Betrag von 50.000 Kronen aus. Dasselbe wird vom 1. bis 31. Dezember 1920 in gesetzlichem Bargelde eingelöst.
Nachahmung der Notgeldscheine wird gesetzlich bestraft.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

One of thousands of Austrian municipal Notgeld issues, this 20 Heller note from Kematen an der Krems dates to the severe coin shortage that followed the collapse of the Habsburg economy. Small-denomination metal coinage had effectively disappeared from circulation by 1920 — hoarded, melted, or simply lost in the monetary chaos of the post-war transition — forcing even minor communes to print their own fractional scrip to keep local commerce moving.

The three signatories include a female deputy mayor, Anna Mayhofer, which is worth noting given the period. Gutenberg in St. Pölten handled numerous such regional commissions.

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