Katalog
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| Emittent | Gemeinde Hargelsberg (Municipality of Hargelsberg) |
|---|---|
| Jahr | 1920 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Buchdruckerei Enns |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Gutschein der Gemeinde Hargelsberg Heller 20 Heller |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | Die Gemeinde Hargelsberg gibt laut Beschluss vom 13. Juni 1920 Gutscheine im Gesamtbetrage von 30.000 Kr. aus, und haftet für die Verbindlichkeit diesen Gutschein bis 31. Dec. 1920 bei der Gemeindekasse in gesetzlichen Bargelde einzulösen. Bürgerm: Stellv: Der Bürgermeister: Dorninger Die Nachahmung dieses Scheines wird gesetzl. bestraft. Buchdruckerei Enns |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Hargelsberg is a village in Upper Austria with a population that barely cleared a few hundred in 1920 — which makes the existence of a locally printed Heller note entirely explicable. The post-WWI collapse of small-denomination coinage across Austria forced even the smallest Gemeinden to commission their own emergency currency, and Buchdruckerei Enns, a commercial printer in the nearby town of Enns, handled a significant number of these Upper Austrian Notgeld contracts.
The designer credit to L. Haase of Linz suggests the artwork was commissioned from a regional graphic artist rather than produced in-house by the printer — a not uncommon arrangement for municipalities that wanted something presentable but lacked design resources.