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12 Pfennig

Emittent Westphalia, Duchy of
Jahr 1619-1620
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Copper
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende XII
Rand Plain
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

The years 1619–1620 fall squarely within the opening phase of the Thirty Years' War, and the copper small-denomination issues of Westphalia from this period belong to the broader Kipper und Wipperzeit phenomenon — a currency crisis in which dozens of German territories debased their coinage aggressively, extracting short-term revenue while flooding neighboring regions with underweight or overvalued pieces. Copper issues like this one were part of that deliberate debasement strategy.

The Duchy of Westphalia was under the administration of the Archbishops of Cologne throughout this period, making its mint output an ecclesiastical-political instrument as much as a financial one.

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