Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

⅔ Thaler - August of Sachsen-Weissenfels

Emittent Archbishopric of Magdeburg
Jahr 1675
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Round
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Crowned quartered shield of arms of the Archbishopric of Magdeburg, displaying the characteristic halved eagle and chequered bar motifs within an ornate baroque cartouche with scrollwork. The mint master's initials H F appear flanking the shield at either side. The denomination ⅔ is displayed below the shield, with the Latin legend MONETA NOVA and ARGENTEA encircling the design in the outer field.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage 1675 HHF
Zusätzliche Informationen

August of Sachsen-Weissenfels held the Archbishopric of Magdeburg as an administrator rather than a consecrated bishop — a Protestant arrangement that had been formalized under the Peace of Westphalia in 1648, which assigned Magdeburg to Brandenburg after August's death. By 1675, August was in the final year of his administration, and Brandenburg's absorption of the territory was imminent. The ⅔ Thaler denomination itself reflects the broader currency chaos of the Holy Roman Empire following the Kipper- und Wipperzeit, with fractional Thaler denominations proliferating as regional authorities struggled to maintain viable circulating silver.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN