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Styca - Wigmund

Emittent Archbishopric of York
Jahr 837-849
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Hammered
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende + EILVBVAD
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Wigmund held the See of York during a period of acute Northumbrian political instability, with Viking raids intensifying along the northern and eastern coasts and the kingdom's royal succession collapsing into a succession of short-lived, often violently deposed kings. The archbishops of York issued their own stycas independently of royal authority, and Wigmund's coins are among the better-documented ecclesiastical issues of the series — though the copper alloy used across all late Northumbrian stycas had by this period degraded so far from the original silver content that these functioned essentially as base-metal tokens.

The series is notorious for die-cutter inconsistency and the proliferation of moneyers whose names appear across multiple reigns, complicating precise attribution.

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