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Pfennig Undetermined Friesach marks, Peilenstein

Emittent Duchy of Carinthia (Austrian States)
Jahr 1210-1230
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 1 Pfennig
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Enthroned duke depicted in frontal facing position, seated with both hands resting at his hips, holding a fleur-de-lis-headed scepter in his left hand. The effigy is rendered in the schematic Romanesque style characteristic of Friesacher Pfennige of the early 13th century. A circular legend in Latin appears between two linear border circles surrounding the central design.
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Plain
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Friesach-type pfennigs were struck at multiple competing mints across Carinthia and neighboring territories during this period, making attribution notoriously difficult. The Peilenstein mint, operated under the bishops of Gurk, entered this crowded field as one of several ecclesiastical and secular authorities exploiting the Friesach standard's regional dominance — a dominance that had spread the type as far as the Balkans and the Crusader states by the early thirteenth century.

CNA Cq30 sits in a cluster of types where die linkage studies remain the primary tool for separating issuers. Exact attribution without die analysis is genuinely uncertain.

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