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Denier - Henry VI up to Interregnum Nuremberg mint

Emittent Holy Roman Empire
Jahr 1190-1273
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 1 Denier (Pfennig)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage ND (1190-1273)
Zusätzliche Informationen

The bracket 1190–1273 spans one of the most constitutionally turbulent stretches in imperial history, encompassing the minority of Frederick II, the prolonged contest between Welf and Hohenstaufen claimants, and the Great Interregnum itself — that twenty-year vacancy after 1254 during which no universally recognized emperor existed and minting authority effectively devolved to local powers. Nuremberg's mint operated through all of it, its output reflecting shifting allegiances more than stable imperial administration.

The bracteate-influenced fabric common to south German deniers of this period meant thin flans and susceptibility to edge damage — not a strike weakness per se, but a structural consequence of regional minting practice.

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