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Denier Bracteate - Uriel of Gemmingen

Emittent Archbishopric of Mainz
Jahr 1508-1514
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 1 Pfennig (1⁄288)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende V
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Plain
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Uriel von Gemmingen served as Archbishop of Mainz from 1508 until his death in 1514, a tenure shaped largely by his efforts to stabilize a see that had lurched through financial crisis and contested elections for decades. The bracteate denier format — a thin, single-sided silver striking — was already archaic by the early sixteenth century, surviving in the Mainz issues almost entirely by monetary conservatism rather than practical necessity.

The type is catalogued across four major references with only minor die variations between them, suggesting a relatively controlled production run. Schult#1956 remains the most granular treatment of the striking sequence.

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