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Denier Bracteate - Mieszko III the Old Gniezno or Kalisz mint

Emittent Greater Poland, Duchy of
Jahr 1138-1202
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 1 Denier
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung As a bracteate, this coin has no reverse design; the reverse presents only a faint incuse mirror impression of the obverse motif, characteristic of the single-die hammered bracteate technique used in medieval Polish coinage of the 12th century.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Gniezno or Kalisz mint
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Mieszko III's deniers bractéates belong to the fragmented political world created by Bolesław III's 1138 testament, which deliberately partitioned Poland among his sons and established the seniorate principle — an arrangement that produced decades of dynastic conflict rather than the stability intended. Mieszko himself was expelled from Kraków twice, spending years in exile before recovering Greater Poland as his operational base. These thin, single-sided strikes were the monetary output of that turbulent administration.

Attribution to either Gniezno or Kalisz remains unresolved; both mints operated under ducal authority during his tenure, and die evidence has not conclusively separated the two production centers.

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