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Denier Bracteate - Henry II of Klingenberg and Nicholas of Frauenfeld

Emittent Bishopric of Constance
Jahr 1295-1335
Typ Standard circulation coin
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Blank, as is typical of bracteate coinage, which is struck on a thin flan from a single die, leaving the reverse as an incuse mirror image of the obverse design rather than a separate type.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Plain
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

The Bishopric of Constance was, by the late thirteenth century, one of the most territorially sprawling ecclesiastical jurisdictions in the German-speaking world, stretching from Alsace into what is now Switzerland. Henry II of Klingenberg, who held the see from 1293 to 1306, and his successor Nicholas of Frauenfeld, who followed until 1334, both issued bracteates under conditions of intense monetary fragmentation — the Lake Constance region was thick with competing local coinages from abbeys, towns, and secular lords, all circulating simultaneously within short distances of one another.

The attribution to this joint episcopal span is based on die analysis rather than documentary evidence, which is why the date range in the literature remains broad.

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