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80 Heller Pichl bei Windischgarsten

Emittent Gemeinde Pichl bei Windischgarsten (Municipality of Pichl bei Windischgarsten)
Jahr 1920
Typ Local banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
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Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende NOTGELD DER GEMEINDE
PICHL
BEI WINDISCHGARSTEN
80 HELLER
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende LAUT GEMEINDE-AUSSCHUSSITZUNGS-BESCHLUSS VOM 30. APRIL 1920, ZAHL 9/X, HAFTET DIE GEMEINDE PICHL BEI WINDISCHGARSTEN FÜR DIE VERBINDLICHKEIT, DIESEN GUTSCHEIN BIS ZUM 31. DEZEMBER 1920 IN GESETZL. BARGELD EINZULÖSEN
PICHL BEI W.-GARSTEN, AM 30. MAI 1920
G. SCHRÖCKENFUX GEMEINDEAUSSCHUSS
MICHAEL MAYR BÜRGERMEISTER
NACHAHMUNG WIRD GESETZLICH BESTRAFT
GEZEICHNET VON WEESER-KRELL.
JOS. FEICHTINGERS ERBEN, LINZ
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

One of the thousands of Austrian municipal Notgeld issues that flooded the country between 1919 and 1922, this 80 Heller note from the small Upper Austrian parish of Pichl bei Windischgarsten reflects the near-total collapse of small-denomination coin circulation following the war. Jos. Feichtinger's Erben was a well-used Linz commercial printer for regional Notgeld, not a specialist security press — the notes were functional stopgaps, not designed for longevity.

Michael Mayr, whose signature appears here, was simultaneously serving as Austrian Federal Chancellor from 1920 to 1921.

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