Katalog
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| Emittent | Gemeinde Eidenberg (Municipality of Eidenberg) |
|---|---|
| Jahr | 1920 |
| Typ | Local banknote |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | HUBENSTEIN MIT DEM EINSIEDLER Achtzig Heller Gutschein der Gemeinde Eidenberg O.Ö. 80 80 |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | Notgeld! Wandre ins Land hinaus Und komm' nicht mehr zurück nach Haus! Gutschein der Gemeinde Eidenberg. 80 80 Achtzig Heller. Die Gemeinde Eidenberg in Oberösterreich gibt auf Grund des Sitzungsbeschlusses vom 11. Juli 1920 eine II. Auflage Notgeld aus. Diese Gutscheine sind unverzinslich und werden in der Zeit vom 15. bis 30. Jänner 1921 von der Gemeinde Eidenberg in gesetzlichem Bargeld eingelöst. — Nachahmung wird gesetzlich bestraft. — Der Bürgermeister: Franz Weixlbaumer Druck: B. Langhammer Linz |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Eidenberg is a small rural commune in Upper Austria, and this 80 Heller note is a product of the Notgeld emergency that swept Austrian municipalities between 1919 and 1921. With the postwar Habsburg successor state in monetary freefall and small coins effectively vanished from circulation, thousands of local authorities — including parishes with populations well under a thousand — were legally permitted to issue their own temporary scrip. B. Langhammer in Linz handled printing for a number of Upper Austrian communes during this period, making them a regional workhorse printer of the phenomenon.
The 80 Heller denomination is slightly unusual; most issuers favored round figures like 10, 20, or 50 Heller.