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80 Heller Admont

Emittent Market Town of Admont (Markt Admont)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Paper
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Gutschein des Marktes Admont.
80
Stiftsbibliothek.
Hinaus in die Welt! doch nicht als Geld.
Rückseitenbeschreibung Printed in dark red on cream paper with a fine guilloche underprint, the reverse is dominated by a lengthy German-language verse in Gothic script arranged across the upper two-thirds, referencing the Abbey Library's frescoes and the works of Master Stammel. To the upper left, an oval vignette depicts a chamois standing on an alpine rocky outcrop; to the upper right, a smaller rectangular vignette shows a draped table set with a bottle and glasses. Below the verse, a mountain panorama vignette spans the full width, above which the issue place and date 'Admont, Steiermark, im November 1920' and the signatory name 'Mayer' appear. Three facsimile signatures with their official titles are printed beneath the panorama, and a small-type legal disclaimer runs along the very bottom border.
Rückseitenlegende Hier siehst Du Bücher sonder Zahl, Des Klosters wohlbestelltes Arsenal. Was diese Schränke wohl enthalten? Des Malers Fresken tuns entfalten: Da thront Apoll mit dem Dichterroß, Die Musen und Künste um sich als Troß; Dort wieder siehst Du die Wissenschaften, Sowie die Trägen und Dummen, die sie verachten, So ist die Dummheit dem Schwein vergleichbar, Das die Blumen frißt, die ihm erreichbar; Ferner die Bag' und was gut ist und schlecht, Das ist das Lalen- und das kirchliche Recht. Dies und noch anderes ist vor Augen gestellt Viel deutlicher, als man es erzählt. Doch ist des Saales schönste Zier Was Meister Stammel geschaffen hier.
Er schuf den Teufel, die Höll und den Tod, Das Paradies und das Gericht vor Gott. Er stellt die Leidenschaften dar, die großen Sünder
Die geraden Weges zur Hölle finden, Auf daß die Menschen stets dran denken Und ihre Schritte darnach lenken.
Admont, Steiermark, im November 1920.
Mayer
Franz Sulzery, Bürgermeister.
Friedrich Rauscher, Bürgermeister-Stellvertreter.
Josef Mayrhofer, Zahlmeister.
Durch den Erlaß des Staatsamtes der Finanzen von 19.8.1920 Zahl 74642 ist die Herausgabe von Kassenscheinen verboten, dieser Schein dient daher nur Sammlerzwecken und wird nicht eingelöst.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen Anmelden um Details zu sehen

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