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| 正面铭文 | Gutschein des Marktes Admont. 80 Stiftsbibliothek Hinaus in die Welt! doch nicht als Geld. |
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| 背面铭文 | Hier siehst Du Bücher sonder Zahl, Des Klosters wohlbestelltes Arsenal. Was diese Schränke wohl enthalten? Des Malers Fresken tuns entfalten: Da thront Apoll mit dem Dichterroß, Die Musen und Künste um sich als Troß; Dort wieder siehst Du die Wissenschaften, Sowie die Trägen und Dummen, die sie verachten, So ist die Dummheit dem Schweine vergleichbar, Das die Blumen frißt, die ihm erreichbar; Ferner die Wag' und was gut ist und schlecht, Das ist das Laien- und das kirchliche Recht. Dies und noch anderes ist vor Augen gestellt Viel deutlicher, als man es erzählt. Doch ist des Saales schönste Zier, Was Meister Stammel geschaffen hier. Er schuf den Teufel, die Höll und den Tod, Das Paradies und das Gericht vor Gott. Er stellt die Leidenschaften dar, die großen Sünden, Die geraden Weges zur Hölle finden, Auf daß die Menschen stets dran denken Und ihre Schritte darnach lenken. Admont, Steiermark, im November 1920. Bürgermeister Bürgermeister-Stellvertreter. Zahlmeister. Durch den Erlaß des Staatsamtes der Finanzen von 18.8.1920 Zahl 74642 ist die Herausgabe von Kassenscheinen verboten, dieser Schein dient daher nur Sammlerzwecken und wird nicht eingelöst. |
| 签名 | Franz Sulzer (Bürgermeister), Friedrich Rauscher (Bürgermeister-Stellvertreter) and Josef Mayrhofery (Zahlmeister) |
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