Katalog
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| Emittent | Marktgemeinde Admont (Market Town of Admont) |
|---|---|
| Jahr | 1920 |
| Typ | Local banknote |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Blue letterpress notgeld printed on white paper, with a bold header cartouche reading "Gutschein des Marktes Admont." The central vignette presents an interior perspective view of the renowned Stiftsbibliothek (Abbey Library) of Admont, rendered in fine line illustration with barrel-vaulted frescoed ceilings and towering bookcases, captioned "Stiftsbibliothek" at its base. The denomination "80" appears in large bold numerals within octagonal frames at left and right, flanked by decorative floral urn vignettes, with a motto cartouche at the bottom reading "Hinaus in die Welt!" and "doch nicht als Geld." centered around a lozenge-shaped publisher's device. |
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| Vorderseitenlegende | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenbeschreibung | The reverse carries two oval vignettes flanking a lengthy German-language poem in Gothic blackletter script: the left oval contains a chamois standing on a rocky Alpine landscape, while the right oval presents wine barrels, a bottle, and glasses in a cellar setting. Below the poem, a panoramic Alpine mountain silhouette underprint spans the full width, above three manuscript facsimile signatures with their printed titles. The issuance line reads "Admont, Steiermark, im November 1920" and a disclaimer at the foot states the note was issued for collectors' purposes only, in accordance with the State Finance Decree of 18.8.1920. |
| Rückseitenlegende | Hier siehst Du Bücher sonder Zahl, Des Klosters wohlbestelltes Arsenal. Was diese Schränke wohl enthalten? Des Malers Fresken tuns entfalten: Da thront Apoll mit dem Dichterroß, Die Musen und Künste um sich als Troß; Dort wieder siehst Du die Wissenschaften, Sowie die Trägen und Dummen, die sie verachten, So ist die Dummheit dem Schweine vergleichbar, Das die Blumen frißt, die ihm erreichbar; Ferner die Wag' und was gut ist und schlecht, Das ist das Laien- und das kirchliche Recht. Dies und noch anderes ist vor Augen gestellt Viel deutlicher, als man es erzählt. Doch ist des Saales schönste Zier, Was Meister Stammel geschaffen hier. Er schuf den Teufel, die Höll und den Tod, Das Paradies und das Gericht vor Gott. Er stellt die Leidenschaften dar, die großen Sünden, Die geraden Weges zur Hölle finden, Auf daß die Menschen stets dran denken Und ihre Schritte darnach lenken. Admont, Steiermark, im November 1920. Bürgermeister Bürgermeister-Stellvertreter. Zahlmeister. Durch den Erlaß des Staatsamtes der Finanzen von 18.8.1920 Zahl 74642 ist die Herausgabe von Kassenscheinen verboten, dieser Schein dient daher nur Sammlerzwecken und wird nicht eingelöst. |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen | Anmelden um Details zu sehen |