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75 Pfennig Stadtbank

Emittent Stadtbank Striegau (City Bank of Striegau)
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 75 Pfennigs (75 Pfennige) (0.75)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung The reverse is printed in blue, ochre, and black, centred on a circular medallion with a bold silhouette portrait in left profile of Frederick the Great in a tricorne hat, set against a white roundel within a blue field. To the left and right stand full-length vignettes of 18th-century Prussian soldiers — a drummer to the left and a standard-bearer to the right — rendered in fine black line illustration on an ochre ground. The lower section carries the denomination in Fraktur script in two grey panels flanking a central text box with the redemption conditions.
Rückseitenlegende BRUNO HANDKE
4. Juni
Striegau
in Schlesien
1745
Fünfundsiebzig Pfennige
Die Einlösung dieses Gutscheines erfolgt bei der Stadtbank Striegau in Schlesien. Der Zeitpunkt, mit dem die Gültigkeit abläuft, wird öffentlich bekanntgegeben.
Fünfundsiebzig Pfennige
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Striegau, now Strzegów in southwestern Poland, was a minor Silesian textile town when it issued this note during the Weimar notgeld period. The Stadtbank — a municipal rather than Reichsbank-affiliated institution — was one of hundreds of local bodies authorized to plug the coin shortage that had gutted retail commerce by 1921. F. A. Brockhaus in Leipzig, far better known as a publisher of encyclopedias and reference works, took on considerable notgeld printing contracts during this period as a commercial sideline.

Bruno Handke designed several Silesian notgeld issues. Striegau's granite quarrying industry, which dominated the regional economy, likely informed whatever imagery Handke supplied to Brockhaus's press.

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