Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

75 Pfennig

Emittent Stadt Sternberg i. Meckl. (City of Sternberg, Mecklenburg)
Jahr 1922
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 75 Pfennigs (75 Pfennige) (0.75)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Stadt Sternberg i. Meckl.
zahle die städt. Ersparnis-Anstalt gegen diese Platzanweisung an Überbringer.
Einlösungstermin 1 Monat nach öffentl. Aufruf.
Sternberg, den 25. Januar 1922. Der Rat der Stadt.
GEBRÜDER JÄNECKE, DRUCK- UND VERLAGSHAUS, HANNOVER.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende STERNBERG i/MECKLB. GESAMTANSICHT
J. DOMINICUS
PADERBORN
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Sternberg's 1922 Notgeld issue came at the height of Germany's small-change crisis, when municipal authorities across Mecklenburg were printing their own fractional notes simply to keep retail trade moving. The city had particular reason to assert its local identity in this format — Sternberg held a notoriously dark place in regional Jewish history, having been the site of a 1492 host desecration trial that resulted in the execution of the town's entire Jewish community, a fact the city's civic imagery carefully avoided.

Gebrüder Jänecke in Hannover were a well-established commercial press, handling Notgeld commissions for numerous municipalities during this period. The designer credit to J. Dominicus is uncommon — most issues of this type went uncredited.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN