Katalog
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| Emittent | Marktgemeinde Windischgarsten (Market Town of Windischgarsten) |
|---|---|
| Jahr | 1920 |
| Typ | Standard circulation banknote |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | Zur Linderung der Kleingelduot gibt die Marktgemeinde Windischgarsten Gutscheine im Betrage von 50.000 Kronen mit Bewilligung des oberösterreichischen Landesrates Linz, Z. 16.449, vom 9. Juni 1920 aus. Die Marktgemeinde Windischgarsten haftet für diese Verbindlichkeit mit ihrem gesamten Vermögen. Die Gültigkeitsdauer erlischt am 31. Oktober 1920. Der Bürgermeister: I. Bürgermeister-Stellvertreter: II. Bürgermeister-Stellvertreter: Kassier: |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Official stamp |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
One of thousands of Austrian Notgeld issues from the postwar currency crisis, this 60 Heller note was produced by the market town of Windischgarsten in Upper Austria when the collapse of the Habsburg monetary system left municipalities scrambling to manufacture their own small-denomination scrip. The imperial krone had become functionally useless for everyday transactions by 1920, and local councils across Austria issued emergency paper in denominations that the national system could no longer supply in coin or reliable banknote form.
Windischgarsten's series is documented under the Jaksch cataloguing system, which remains the primary reference for Austrian municipal Notgeld.