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60 Heller

Emittent Gemeinde Krummnussbaum (Municipality of Krummnussbaum)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 60 Heller (0.60)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Orange and green letterpress Notgeld vignette centred on a detailed line-art view of the local manor house and church tower set within an ornate Art Nouveau cartouche of scrolling foliage in orange. The denomination '60 Heller' appears in orange script lettering at upper left and upper right flanking the place name 'Krummnussbaum' in large Gothic script. The artist's signature 'O. Reittinger' is visible in the lower right margin.
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Auflage: 2600 Stück.
Notgeld der Gemeinde
Krummnußbaum
giltig bis 31. Dezember 1920.
Juli 1920.
Der Bürgermeister:
Franz Steininger.
DRUCK V. LANGHAMMER, LINZ.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Krummnussbaum is a small market town on the Danube in Lower Austria, and this 60 Heller Notgeld is one of dozens of municipal emergency issues that flooded the region between 1920 and 1922 as postwar coin shortages made everyday transactions genuinely difficult. The Austrian state was in no position to remedy the problem quickly, so the burden fell to individual Gemeinden, each contracting with whatever regional printer could deliver.

Langhammer of Linz handled a number of Lower Austrian municipal commissions during this period. Reittinger's design work appears on several Notgeld issues from the area, suggesting a working relationship with the printer rather than a direct municipal commission.

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