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50 Pfennigs valid until 1917

Emittent Der Rat zu Dresden (City Council of Dresden)
Jahr 1917
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe 115 × 56 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Golden-brown Notgeld voucher with large Gothic script inscription reading 'Gutschein über fünfzig Pfennig' across the centre field, flanked on the right by the large numeral '50'. The crowned coat of arms of Dresden is centrally placed between the text elements. At the lower portion, the issuing authority 'Der Rat zu Dresden im März 1917' is inscribed in a cursive hand, accompanied by a facsimile signature, with a fine-print redemption notice running across the bottom margin.
Vorderseitenlegende Gutschein über fünfzig Pfennig
Der Rat zu Dresden im März 1917
Dieser Gutschein wird bis zum 31. Oktober 1917 an allen städtischen Kassen in Zahlung genommen und ist bei diesen bei Verlust jeden Anspruchs bis zum angegebenen Tage einzulösen. Es bleibt vorbehalten, die Einlösungsfrist durch Bekanntmachung im Dresdner Anzeiger längstens bis zum 31. Dezember 1918 zu verlängern.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Dresden's city council issued this Kleingeldschein during the acute small-change shortage that paralyzed German retail commerce from 1916 onward — hoarding of metal coinage had stripped circulation of anything below a Mark. Municipal authorities across Germany were authorized to fill the gap with locally issued paper Kleingeld, and hundreds of cities obliged. Dresden's series was printed by Johannes Pässler, a local firm with deep roots in commercial printing rather than security work, which partly explains the relatively modest production values seen across this issue.

The "valid until 1917" notation printed on the face was a deliberate expiry mechanism intended to force redemption and prevent permanent displacement of Reichsbank currency — though enforcement proved uneven.

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