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50 Pfennig - Dresden Dyckerhoff & Widmann A.G.

Emittent Dyckerhoff & Widmann A.G., Dresden
Jahr 1918
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Men18#6984.6 , Hasselmann#264.6
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende KLEINGELDERSATZMARKE 50 * * *
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Dyckerhoff & Widmann was one of Imperial Germany's most prominent civil engineering firms, responsible for major reinforced concrete infrastructure across Europe. By 1918, the wartime metal shortage had gutted the Reichsbank's ability to supply small change, forcing municipalities and private employers alike to issue their own notgeld tokens — zinc being one of the few metals still available in quantity. This piece was almost certainly issued to pay workers directly, functioning as scrip redeemable within a closed company ecosystem rather than circulating freely.

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