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50 Pfennig - Nürnberg J. PH. Link Luitpold Automat

Emittent J. Ph. Link Luitpold Automat, Nuremberg
Jahr
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser 24.5 mm
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Octagonal zinc notgeld token with a continuous pearl border following the eight-sided rim. A circular rope border encloses the central denomination numeral '50' in large raised figures. The curved legend 'J. PH. LINK' arcs across the upper field, with 'LUITPOLD AUTOMAT' continuing around the inner rope circle and 'NÜRNBERG' inscribed along the lower arc. Two five-pointed stars flank the lower legend as decorative stops.
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende J. PH. LINK LUITPOLD AUTOMAT 50 ★ NÜRNBERG ★
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

J. Ph. Link operated a chain of Luitpold automats — self-service vending establishments common in German cities before the First World War — and issued zinc tokens like this one as proprietary currency redeemable only within their own machines or premises. The use of private pfennig-denominated tokens allowed operators to sidestep small-change shortages while locking customers into a closed monetary loop. Zinc was the material of necessity, not preference; copper and nickel were increasingly scarce for civilian use as the war years approached.

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