Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

50 Pfennig - Büdingen

Emittent Kreis Büdingen (District of Büdingen)
Jahr
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 50 Pfennigs (50 Pfennige) (0.50)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung The obverse presents the large numeral '50' prominently centered in the field, rendered in bold relief. Encircling the denomination is a continuous Latin legend reading 'KREIS BÜDINGEN OBERHESSEN', distributed around the full periphery of the coin. A small six-pointed star or asterisk ornament appears at the base of the legend, serving as a decorative divider. The overall design is characteristically spare and modernist, consistent with the Expressionist aesthetic favored by engraver Ludwig Gies during the German Notgeld period.
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Issued by the rural district of Büdingen in Hesse during Germany's post-WWI notgeld crisis, when the central government's coin supply collapsed entirely and local authorities were left to mint their own emergency currency in whatever base metals were available. Zinc was the pragmatic choice — iron was too scarce, aluminum too volatile in price.

Büdingen issues are reasonably well-documented in the Funck census, though die varieties across the series reward close attention. The .2 suffix on all three standard references indicates this is the secondary die state.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN